Namen, die neugierig machen, illustre Autos mit Geschichte, ein etwas anderes Reglement als bei den modernen Berg-Prädikaten – die Historische Europa-Bergmeisterschaft des internationalen Automobilverbands FIA ist für zahlreiche Automobilsportfans eine vielversprechende Wundertüte. Beim 58. Int. Osnabrücker Bergrennen vom 7.-9. August wird sie sich öffnen – zum ersten Gastspiel des renommierten historischen Prädikats am Uphöfener Berg. Fünf Läufe wurden in dieser Saison schon ausgetragen, in Österreich, Polen, Tschechien, Slowenien und Italien. Die Fahrzeuge sind je nach Baujahr in Kategorien eingeteilt, um den Fahrern mit ihren original aufgebauten historischen Fahrzeugen einen Wettbewerb auf Augenhöhe zu ermöglichen. Zu den Protagonisten der Saison gehören bisher die Tschechen Josef Čermák (Osella PA20/S) und Jaroslav Mikeš (BMW M3 E30), der Italiener Ildebrando Motti (Porsche 911 Carrera RS), der Österreicher Gerald Glinzner (Porsche 911 Carrera SC) und die Polen Christian Zaleski (BMW 2002 TI) sowie Marcin Przybyszewski (Honda Integra Type R), der als einer der Ersten voller Vorfreude seine Nennung für den einzigen deutschen Lauf 2026 abgab. Das Kultrennen am Uphöfener Berg wird ein Stück Automobilsportgeschichte auf der Rennstrecke zeigen – und wird sicher eine Augen- und Ohrenweide für alle Fans.